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Hausgartenarbeit / Schweizer Mangold anbauen: So gelingt der Anbau im eigenen Garten

Schweizer Mangold anbauen: So gelingt der Anbau im eigenen Garten

August 14, 2025 by TheklaHausgartenarbeit

Schweizer Mangold anbauen – klingt nach einer Herausforderung, oder? Aber keine Sorge, ich zeige dir, wie du diesen farbenfrohen und gesunden Hingucker ganz einfach in deinem eigenen Garten oder sogar auf dem Balkon ziehen kannst! Stell dir vor, du erntest frischen Mangold direkt vor deiner Haustür, um damit leckere Salate, Suppen oder Beilagen zu zaubern. Das ist nicht nur unglaublich befriedigend, sondern auch super nachhaltig.

Mangold hat eine lange Geschichte und wurde schon von den alten Römern und Griechen geschätzt. Er ist nicht nur lecker, sondern auch reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Früher galt er als Heilpflanze und wurde für seine gesundheitsfördernden Eigenschaften gelobt. Heute ist er ein fester Bestandteil vieler Küchen weltweit.

Warum solltest du dir die Mühe machen, Mangold selbst anzubauen? Ganz einfach: Frischer Mangold aus dem Supermarkt kann teuer sein und ist oft nicht so knackig und aromatisch wie selbstgezogener. Außerdem weißt du genau, was drin ist, wenn du ihn selbst anbaust – keine Pestizide, keine langen Transportwege. Und mal ehrlich, gibt es etwas Schöneres, als mit eigenen Händen etwas zum Wachsen zu bringen? Ich finde, es ist eine tolle Möglichkeit, sich mit der Natur zu verbinden und gleichzeitig etwas Gutes für sich und die Umwelt zu tun. In diesem Artikel zeige ich dir die besten Tricks und DIY-Hacks, damit auch du erfolgreich Schweizer Mangold anbauen kannst – ganz ohne grünen Daumen-Diplom!

DIY: So baust du deinen eigenen Schweizer Mangold an!

Ich liebe es, frisches Gemüse direkt aus dem eigenen Garten zu ernten! Schweizer Mangold ist dabei eine meiner absoluten Lieblingspflanzen. Er ist super einfach anzubauen, unglaublich vielseitig in der Küche und sieht mit seinen bunten Stielen auch noch richtig hübsch aus. In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deinen eigenen Schweizer Mangold anbauen kannst – ganz ohne grünen Daumen-Diplom!

Was du für den Mangold-Anbau brauchst:

* Mangold-Samen: Am besten wählst du eine Sorte, die dir gefällt. Es gibt Mangold mit roten, gelben, orangen oder weißen Stielen.
* Gartenwerkzeug: Eine Schaufel, eine Harke und eventuell eine kleine Pflanzkelle.
* Gute Erde: Mangold mag nährstoffreiche, lockere Erde. Du kannst entweder Gartenerde verwenden oder eine spezielle Gemüseerde kaufen.
* Kompost oder organischer Dünger: Um den Boden zusätzlich anzureichern.
* Gießkanne oder Gartenschlauch: Für die regelmäßige Bewässerung.
* (Optional) Vorkultur-Töpfe: Wenn du deine Mangold-Pflanzen vorziehen möchtest.
* (Optional) Schneckenschutz: Mangold ist leider bei Schnecken sehr beliebt.

Der richtige Standort für deinen Mangold

Mangold ist relativ anspruchslos, was den Standort angeht. Er bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Je mehr Sonne er bekommt, desto kräftiger werden die Farben seiner Stiele. Wichtig ist, dass der Boden gut durchlässig ist, damit keine Staunässe entsteht.

Aussaat: So bringst du die Samen in die Erde

Es gibt zwei Möglichkeiten, Mangold anzubauen:

* Direktsaat ins Beet: Das ist die einfachste Methode.
* Vorkultur im Haus: Das ist etwas aufwendiger, aber du kannst die Erntezeit dadurch verlängern.

Direktsaat ins Beet

1. Bodenvorbereitung: Lockere den Boden mit einer Schaufel auf und entferne Unkraut und Steine. Harke die Erde anschließend glatt.
2. Kompost einarbeiten: Verteile Kompost oder organischen Dünger auf der Fläche und arbeite ihn leicht in den Boden ein. Das sorgt für eine gute Nährstoffversorgung.
3. Saatrillen ziehen: Ziehe mit dem Finger oder einer Harke Saatrillen mit einem Abstand von etwa 30-40 cm zueinander. Die Rillen sollten etwa 2-3 cm tief sein.
4. Samen aussäen: Lege die Mangold-Samen in die Saatrillen. Achte darauf, dass die Samen nicht zu dicht liegen. Ein Abstand von etwa 5-8 cm zwischen den Samen ist ideal.
5. Mit Erde bedecken: Bedecke die Samen mit Erde und drücke sie leicht an.
6. Gießen: Gieße die Erde vorsichtig an, damit die Samen nicht weggeschwemmt werden.
7. Feucht halten: Halte die Erde in den nächsten Wochen feucht, aber nicht nass.

Vorkultur im Haus

1. Töpfe vorbereiten: Fülle kleine Töpfe mit Anzuchterde.
2. Samen aussäen: Lege in jeden Topf 2-3 Mangold-Samen und bedecke sie mit einer dünnen Schicht Erde.
3. Gießen: Gieße die Erde vorsichtig an.
4. Warm stellen: Stelle die Töpfe an einen warmen, hellen Ort. Eine Temperatur von etwa 20°C ist ideal.
5. Feucht halten: Halte die Erde in den nächsten Wochen feucht, aber nicht nass.
6. Pikieren: Sobald die Keimlinge 2-3 Blätter haben, kannst du sie pikieren. Das bedeutet, dass du die schwächsten Keimlinge entfernst und die stärksten in größere Töpfe umpflanzt.
7. Abhärten: Bevor du die Jungpflanzen ins Beet pflanzt, solltest du sie einige Tage lang abhärten. Stelle sie dafür tagsüber ins Freie und hole sie abends wieder rein.

Auspflanzen ins Beet

Sobald die Jungpflanzen kräftig genug sind (etwa 10-15 cm hoch) und keine Frostgefahr mehr besteht (meist ab Mitte Mai), kannst du sie ins Beet pflanzen.

1. Bodenvorbereitung: Lockere den Boden im Beet auf und entferne Unkraut.
2. Pflanzlöcher graben: Grabe Pflanzlöcher mit einem Abstand von etwa 30-40 cm zueinander.
3. Pflanzen einsetzen: Setze die Jungpflanzen in die Pflanzlöcher und fülle die Löcher mit Erde auf.
4. Andrücken: Drücke die Erde leicht an.
5. Gießen: Gieße die Pflanzen gründlich an.

Pflege: So bleibt dein Mangold gesund und kräftig

* Gießen: Mangold braucht regelmäßig Wasser, besonders in trockenen Perioden. Achte darauf, dass die Erde immer leicht feucht ist.
* Düngen: Dünge den Mangold regelmäßig mit Kompost oder organischem Dünger. Das sorgt für eine gute Nährstoffversorgung und kräftige Pflanzen.
* Unkraut entfernen: Entferne regelmäßig Unkraut, damit der Mangold nicht von ihm überwuchert wird.
* Schneckenschutz: Mangold ist leider bei Schnecken sehr beliebt. Schütze deine Pflanzen mit Schneckenkorn oder anderen Schneckenabwehrmitteln. Ich persönlich schwöre auf Kaffeesatz, den ich um die Pflanzen streue. Das hält die Schnecken fern und düngt gleichzeitig den Boden!
* Blütenstände entfernen: Wenn der Mangold Blütenstände bildet, solltest du diese entfernen. Das verhindert, dass die Pflanze ihre Energie in die Blütenbildung steckt und nicht mehr so viele Blätter produziert.

Ernte: Wann ist der Mangold reif?

Du kannst den Mangold ernten, sobald die Blätter groß genug sind. Schneide die äußeren Blätter einfach mit einem Messer ab. Die inneren Blätter wachsen dann weiter nach. So kannst du über einen langen Zeitraum immer wieder frischen Mangold ernten.

Mangold in der Küche: Vielseitig und lecker!

Mangold ist unglaublich vielseitig in der Küche. Du kannst ihn wie Spinat zubereiten, in Suppen und Eintöpfen verwenden oder als Beilage servieren. Auch die Stiele sind essbar und schmecken leicht süßlich. Ich liebe es, Mangold-Stiele in Olivenöl anzubraten und mit Knoblauch und Chili zu würzen.

Häufige Probleme beim Mangold-Anbau und wie du sie löst

* Schneckenbefall: Wie bereits erwähnt, ist Mangold bei Schnecken sehr beliebt. Schütze deine Pflanzen mit Schneckenkorn, Kaffeesatz oder anderen Schneckenabwehrmitteln.
* Blattläuse: Blattläuse können den Mangold befallen und die Blätter schädigen. Spritze die Pflanzen mit einer Seifenlauge ab, um die Blattläuse zu bekämpfen.
* Pilzkrankheiten: Bei feuchtem Wetter können Pilzkrankheiten auftreten. Achte auf eine gute Belüftung der Pflanzen und entferne befallene Blätter.

Sortenempfehlungen: Welche Mangold-Sorte ist die richtige für dich?

Es gibt viele verschiedene Mangold-Sorten mit unterschiedlichen Farben und Geschmacksrichtungen. Hier sind einige meiner Favoriten:

* ‘Bright Lights’: Eine bunte Mischung mit roten, gelben, orangen und weißen Stielen.
* ‘Lucullus’: Eine robuste Sorte mit hellgrünen Blättern und weißen Stielen.
* ‘Rhubarb Chard’: Eine Sorte mit leuchtend roten Stielen, die an Rhabarber erinnern.
* ‘White Silver’: Eine klassische Sorte mit dunkelgrünen Blättern und weißen Stielen.

Ich hoffe, diese Anleitung hilft dir dabei, deinen eigenen Schweizer Mangold anzubauen! Es ist wirklich einfacher als du denkst und die frischen, selbst geernteten Blätter sind einfach unschlagbar. Viel Spaß beim Gärtnern!

Schweizer Mangold anbauen

Fazit

Nachdem wir nun alle Geheimnisse und Kniffe rund um den erfolgreichen Anbau von Schweizer Mangold enthüllt haben, bleibt nur noch eines zu sagen: Probieren Sie es aus! Der Anbau von Schweizer Mangold ist nicht nur lohnend, weil Sie frisches, gesundes Gemüse auf Ihrem Teller haben, sondern auch, weil es eine unglaublich befriedigende Erfahrung ist, die Sie mit der Natur verbindet.

Warum ist dieser DIY-Trick ein Muss?

Der Anbau von Schweizer Mangold im eigenen Garten oder sogar auf dem Balkon bietet Ihnen unzählige Vorteile. Sie haben die volle Kontrolle über die Qualität und Herkunft Ihres Gemüses, vermeiden lange Transportwege und unterstützen eine nachhaltige Lebensweise. Darüber hinaus ist selbst angebauter Mangold oft aromatischer und schmackhafter als gekaufte Ware. Und nicht zu vergessen: Es ist ein tolles Gefühl, die Früchte seiner eigenen Arbeit zu ernten!

Variationen und Anregungen:

Die hier vorgestellten Methoden lassen sich wunderbar an Ihre individuellen Bedürfnisse und Vorlieben anpassen. Experimentieren Sie mit verschiedenen Mangoldsorten, von leuchtend roten Stielen bis hin zu sonnengelben Varianten. Pflanzen Sie Mangold in Mischkultur mit anderen Gemüsesorten wie Karotten oder Zwiebeln, um Schädlinge auf natürliche Weise abzuwehren und den Boden optimal zu nutzen. Und wenn Sie keinen Garten haben, kein Problem! Schweizer Mangold gedeiht auch hervorragend in Töpfen und Kübeln auf dem Balkon oder der Terrasse.

Teilen Sie Ihre Erfahrungen!

Wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungen mit dem Anbau von Schweizer Mangold! Teilen Sie Ihre Erfolge, Herausforderungen und kreativen Rezeptideen mit uns und der Community. Lassen Sie uns gemeinsam lernen und uns gegenseitig inspirieren, um noch mehr Menschen für den Anbau dieses vielseitigen Gemüses zu begeistern. Nutzen Sie die Kommentarfunktion unter diesem Artikel, um Ihre Geschichten zu teilen und Fragen zu stellen.

Der Anbau von Schweizer Mangold ist ein einfacher Weg, um gesunde Ernährung und nachhaltiges Gärtnern zu verbinden. Also, worauf warten Sie noch? Legen Sie los und erleben Sie die Freude am eigenen Anbau!

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Anbau von Schweizer Mangold

Welchen Standort bevorzugt Schweizer Mangold?

Schweizer Mangold bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Je mehr Sonne er bekommt, desto kräftiger wächst er und desto intensiver wird die Farbe seiner Stiele. Allerdings sollte er in sehr heißen Regionen vor der Mittagssonne geschützt werden, um Verbrennungen der Blätter zu vermeiden. Ein Standort mit gut durchlässigem Boden ist ebenfalls wichtig, da Staunässe zu Wurzelfäule führen kann.

Wie oft muss ich Schweizer Mangold gießen?

Schweizer Mangold benötigt regelmäßige Bewässerung, besonders während trockener Perioden. Der Boden sollte immer leicht feucht sein, aber nicht nass sein. Vermeiden Sie es, die Blätter direkt zu gießen, da dies Pilzkrankheiten fördern kann. Gießen Sie stattdessen direkt an die Wurzeln. Eine Mulchschicht um die Pflanzen herum hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten und Unkrautwachstum zu reduzieren.

Welchen Dünger sollte ich für Schweizer Mangold verwenden?

Schweizer Mangold ist ein Starkzehrer und benötigt daher eine gute Nährstoffversorgung. Vor der Aussaat oder dem Pflanzen können Sie den Boden mit Kompost oder organischem Dünger anreichern. Während der Wachstumsperiode können Sie regelmäßig mit einem Flüssigdünger für Gemüse nachdüngen. Achten Sie darauf, einen Dünger mit einem ausgewogenen Verhältnis von Stickstoff, Phosphor und Kalium zu verwenden. Vermeiden Sie eine Überdüngung, da dies zu einem übermäßigen Wachstum der Blätter auf Kosten der Stiele führen kann.

Wie ernte ich Schweizer Mangold richtig?

Schweizer Mangold kann geerntet werden, sobald die Blätter eine ausreichende Größe erreicht haben. In der Regel sind dies etwa 20-30 cm. Schneiden Sie die äußeren Blätter mit einem scharfen Messer oder einer Schere knapp über dem Boden ab. Die inneren Blätter wachsen weiter und können später geerntet werden. Achten Sie darauf, nicht mehr als ein Drittel der Blätter auf einmal zu ernten, damit die Pflanze genügend Energie hat, um weiter zu wachsen.

Kann ich Schweizer Mangold auch im Topf anbauen?

Ja, Schweizer Mangold lässt sich auch hervorragend im Topf anbauen. Wählen Sie einen ausreichend großen Topf mit einem Durchmesser von mindestens 30 cm. Verwenden Sie eine hochwertige Blumenerde und achten Sie auf eine gute Drainage, um Staunässe zu vermeiden. Stellen Sie den Topf an einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gießen Sie regelmäßig. Düngen Sie die Pflanzen während der Wachstumsperiode mit einem Flüssigdünger für Gemüse.

Welche Schädlinge und Krankheiten können Schweizer Mangold befallen?

Schweizer Mangold kann von verschiedenen Schädlingen und Krankheiten befallen werden, darunter Blattläuse, Schnecken, Minierfliegen und Falscher Mehltau. Kontrollieren Sie die Pflanzen regelmäßig auf Anzeichen von Befall und ergreifen Sie gegebenenfalls Maßnahmen. Blattläuse können mit einem Wasserstrahl abgespült oder mit einem biologischen Insektizid bekämpft werden. Schnecken können mit Schneckenkorn oder Schneckenzäunen abgewehrt werden. Minierfliegen können durch das Entfernen befallener Blätter bekämpft werden. Falscher Mehltau kann durch eine gute Belüftung und das Vermeiden von Staunässe vorgebeugt werden.

Kann ich Schweizer Mangold überwintern?

Schweizer Mangold ist in der Regel zweijährig. In milden Wintern kann er überleben und im Frühjahr erneut austreiben. In kälteren Regionen ist es ratsam, die Pflanzen mit Reisig oder Vlies abzudecken, um sie vor Frost zu schützen. Alternativ können Sie die Pflanzen auch in Töpfe umpflanzen und an einem kühlen, hellen Ort überwintern.

Wie kann ich Schweizer Mangold am besten lagern?

Schweizer Mangold ist nicht sehr lange haltbar. Am besten verarbeiten Sie ihn direkt nach der Ernte. Wenn Sie ihn lagern müssen, wickeln Sie ihn in ein feuchtes Tuch und bewahren Sie ihn im Kühlschrank auf. Dort hält er sich etwa 2-3 Tage. Sie können Schweizer Mangold auch blanchieren und einfrieren, um ihn länger haltbar zu machen.

Welche Sorten von Schweizer Mangold gibt es?

Es gibt verschiedene Sorten von Schweizer Mangold, die sich in der Farbe der Stiele und Blätter unterscheiden. Zu den beliebtesten Sorten gehören ‘Bright Lights’ (mit bunten Stielen in Rot, Gelb, Orange und Weiß), ‘Lucullus’ (mit hellgrünen Blättern und weißen Stielen) und ‘Rhubarb Chard’ (mit roten Stielen). Wählen Sie die Sorte, die Ihnen am besten gefällt und die am besten zu Ihren Anbaubedingungen passt.

Ist Schweizer Mangold gesund?

Ja, Schweizer Mangold ist sehr gesund. Er ist reich an Vitaminen (A, C, K), Mineralstoffen (Eisen, Magnesium, Kalium) und Ballaststoffen. Er enthält auch Antioxidantien, die vor Zellschäden schützen können. Schweizer Mangold ist kalorienarm und kann daher gut in eine gesunde Ernährung integriert werden.

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